Oft gestellte Fragen

Wer kann sich «Energie-Region» nennen?

«Energie-Region» ist kein Label. Dementsprechend ist auch der Name «Energie-Region» nicht ausschliesslich für die Regionen im BFE-Unterstützungsprogramm bestimmt. Das Logo hingegen darf nur von Regionen benutzt werden, welche im BFE-Programm dabei sind.

Welche Voraussetzungen müssen für die Aufnahme in das Unterstützungsprogramm erfüllt werden?

Bedingungen für die Aufnahme ins Unterstützungsprogramm sind die folgenden:

  • Alle Gemeinden sind Mitglied des Trägervereins Energiestadt oder als Energiestadt zertifiziert.
  • Die Region besteht aus einem geographisch zusammenhängenden Gebiet
  • Es kann auf eine bestehende Organisation der interkommunalen Zusammenarbeit aufgebaut werden.

Welche Gemeinden sind involviert?

Am einfachsten lassen sich die beteiligten Gemeinden auf dem Geoportal des Bundes aufrufen. Dort gibt es zudem noch weitere interessante Infos zu den Energie-Regionen.

Was bringt die Bilanzierung den Gemeinden/der Region?

Durch die Bilanzierung des Energieverbrauchs einer Region und die Abschätzung des Potentials wird tatsächlich noch keine kWh eingespart und keine zusätzliche kWh produziert. Zudem stellt die Beschaffung der dafür erforderlichen Daten meist eine weitere Herausforderung dar. Trotzdem bildet diese Grundlagenarbeit die Basis für spätere Projekte und Massnahmen. Sie ist deshalb für die richtige Prioritätensetzung und damit für eine zielführende Energiestrategie sehr wichtig.

Wie erzielt eine Region schnelle Ergebnisse?

Energie-Regionen sind grundsätzlich als langfristige Projekte gedacht. Unbestrittene Massnahmen können jedoch schnell und vor Abschluss der Bilanzierung umgesetzt werden. Schnell sichtbare Ergebnisse helfen zudem der Steigerung der Akzeptanz in der Bevölkerung.

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